Um den Klimawandel zu stoppen und ein Bewusstsein für den Umgang mit unserem Planeten zu schaffen, braucht es Engagement!

Viele wissen, dass eine Veränderung nötig ist und sie sind bereit dafür aufzustehen und mit anzupacken. Es ist ihr Engagement, welches dazu beiträgt, dass Informationen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und Probleme angeprangert werden – sei es durch das Vorleben alternativer Lebensstile, dem Schaffen von Vorbildern oder ihrem öffentlichen Einsatz, um Druck auf Politik und Wirtschaft aufzubauen. Obwohl sich bereits viele engagieren, sucht eine Vielzahl junger Menschen immer noch nach Wegen um selbst aktiv zu werden. Aus diesem Grund wollen wir im Rahmen der LCOY – Junge Klimakonferenz Deutschland junge Menschen in Deutschland bei ihrem Engagement begleiten. Wir wollen ihre Erfahrungen, Stimmungen und Gedanken einfangen und ihre Vorschläge und Forderungen greifbar machen. Diese Eindrücke sollen wiederum andere motivieren und ihnen vielfältige Wege aufzeigen, selbst aktiv zu werden.

Klima geht lokal

Der entstandene Film wird im Rahmen des Aktionstags der LCOY: „Klima geht lokal!“ am 12.10. an vielen Orten in Deutschland präsentiert.

  • Um die Vielseitigkeit dieser Möglichkeiten darstellen zu können portraitieren wir 10 Aktivisten*innen welche alle unterschiedliche Arten des Engagements für sich gewählt haben. Im Mittelpunkt stehen dabei die Aktivist*innen als Individuen und nicht nur ihr Aktivismus. Sie sollen den Zuschauer*innen möglichst greifbar gemacht werden und ihnen so die Chance geben, sich mit den Aktivisten*innen zu identifizieren.
  • Dafür stellen wir zunächst näher den Werdegang der Protagonist*innen dar. An konkreten Beispielen wollen wir den Zuschauer*innen verdeutlichen, wie die Aktivist*innen begonnen haben sich für Klimaschutz zu interessieren und welche ihre ersten Schritte waren, um selbst aktiv zu werden. Herausgearbeitet werden dabei sowohl ihre Erfahrungen als auch ihre persönliche Entwicklung.
  • Neben dem Werdegang der Aktivisten*innen stehen auch ihre aktuellen Projekte und bisherigen Erfolge im Fokus. Die jungen Menschen werden zu positiven Beispielen, welche den Zuschauern*innen zeigen, dass ihr Engagement sinnvoll und notwendig ist und, dass es nicht hinderlich ist, wenn man noch nicht in frühester Jugend beginnt oder sich nur in einem kleinen Rahmen engagiert.
  • Der Film wird aber nicht nur dafür dienen, den Zuschauer*innen Anreize zu bieten, selbst aktiv zu werden, sondern auch den Aktivist*innen eine Plattform bieten, ihren Gedanken, Wünsche und Forderungen an Politik und Gesellschaft Gehör zu verschaffen.

Protagonistinnen

Filmteam

  • Produktion & Regie: Markus Hiller
  • Kamera: Jonas Middelkoop und Ina Farjam
  • Farbkorrektur & Schnitt: Lukas Zschocke
  • Sounddesign & Musik: Falk Bittner